Agility "just for fun"
 

In Gruppen von 4–6 Hunden bieten wir den bei Hund und Mensch beliebten Agility-Sport an.

Agility ist die Sportart, bei der Sie und Ihr vierbeiniger Partner ihre geistige und körperliche Fitness  im Team trainieren.

Nach dem Erlernen der einzelnen Hindernisse wie Hürden, Laufsteg, Wippe, Tunnel usw. gilt es, gemeinsam anfangs kurze Parcours zu absolvieren.

Der Parcours wird von mal zu mal verändert und im Laufe der verbesserten Fähigkeiten länger und schwieriger gestaltet. 

Die Zusammenarbeit von Hund und Mensch wird hier spielerisch gefördert, die körpersprachliche und stimmliche Kommunikation verbessert.

Eine sehr schöne Beschäftigung also, um sich und seinem Hund zusammen mit anderen Mensch-Hund-Teams eine sinnvolle Abwechslung vom Alltag zu bieten, die zudem noch die Bindung und den Gehorsam fördert. 
 

Im Grunde kann man sagen, dass jeder Hund, der sich gern viel bewegt, nicht zu groß und/oder gemächlich ist, sich für diesen Sport eignet.

Ob Jack Russel Terrier, Labrador, Schäferhund oder Mischling, Hauptsache sie lassen sich gut motivieren (mit Spielzeug oder Leckerli).

Einige Ausnahmen gibt es allerdings:

Mit Hunden, die schwere Erkrankungen an den Knochen/Gelenken haben oder Herzprobleme, sollte man generell kein Agility machen.

Hunde, die sehr übergewichtig sind, sollte man sinnvollerweise auf Diät setzen und das Training sehr vorsichtig beginnen. So wird die Beweglichkeit und somit die Gesundheit langsam gesteigert.

Zumindest ein wenig Grundgehorsam und natürlich Vertrauen zum Besitzer sind Voraussetzung, um am Agilitytraining teilzunehmen.

 
Agility- Turniere?

Ja, die gibt es natürlich! Sie werden von verschiedenen Vereinen angeboten, allerdings nicht bei uns.

Agilitytraining in unserer Hundeschule soll als "just for fun" gesehen werden. 

Die meisten unserer Kunden sind froh, dabei nicht unter (Turnier-) Druck zu stehen. So besteht auch nicht die Gefahr, dass der Hund unter dem zu hohen Ehrgeiz des Menschen leiden muss, was leider doch öfter bei Turnierhunden vorkommt.

Der Gesundheit der Vierbeiner zuliebe werden die Hürden in der Regel auf niedriger Höhe absolviert und wir verzichten auf die sogenannte A-Wand, welche sehr auf die Gelenke gehen kann.

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